Philosophen

Zeynep Tilki


Zeynep Tilki

Das pubertrierende Kind türkischer Einwanderer, liebt es ihrem Lifestyle zu frönen. Das heisst: Im Primark shoppen zu gehen, mit Freundinnen zu chatten oder sich die Haut im Sonnenstudio bräunen zu lassen.

Rainer Hackenbusch


Rainer Hackenbusch

Würde sich das Fernsehen einen weiteren Protagonisten für „Schwiegertochter gesucht“ herbeisehnen, hätte man in Rainer Hackenbusch (und seiner Mutter) die perfekten Teilnehmer für dieses Format. Über seinen Tellerrand zu schauen und die Außenwelt realistisch einzuschätzen scheint nicht zu Hackenbuschs Stärken zu gehören …

Mario Pfaff


Seit 20 Jahren passionierter Adler und vor allem multitoxischer Sportanalyst. Mit einem Schoppen in der Hand verfolgt er an Susis Büdchen über seinen kleinen blauen Weltempfänger jedes Heimspiel der SGE. Kann nicht mit und auch nicht ohne seinen besten Kumpel Speedy.

Nabil Masaad


Nabil Masaad

Als schon straffällig gewordener Jugendlicher mit Migrationshintergrund hat es Nabil Masaad nicht leicht in Deutschland, doch Hip Hop hat ihn auf den richtigen Weg gebracht und ihm ein Ventil gegeben um seine Aggrossionen heraus zu lassen und produktiv zu verarbeiten.

Sascha von Schürzenstedt


Sascha von Schuerzenstedt

Sascha ist seit 36 Jahren Sohn reicher Eltern. Mit der Lebenserfahrung einer Amöbe. Das hart erarbeitete Vermögen von Papa geht für Trend-Sportarten und Lacoste drauf oder aber für den BMW.

Lutz Volker


Lutz Volker

Längstes, treuestes und einziges Mitglied der „Wetterauer Angelvereinigung e.V.“ und passionierter Zimmermann und Hobby-Bastler. Er trägt sein mitteilungsbedürftiges Herz auf der Zunge und Hotpants aus edelstem Jeansstoff. Für seine angetraute „Wang Tang“ würde er fast alles machen, außer auf den Swinger Club verzichten.

Speedy


Speedy

Speedy, der beste Kumpel von Mario Pfaff, ist ein aus dem Frankfurter Rotlichtviertel stammender multitoxikomaner Straßen-Philosoph, passionierter Flaschensammler und Kippen- Selbstdreher. Obwohl er permanent unter dem Einfluss diverser Substanzen steht, scheint er trotzdem nie zu Ruhe zu kommen und ständig quer durch das komplette Stadtgebiet zu streifen- auf der Suche nach seinen letzten verbliebenen (as-) sozialen Kontakten und PET- Leergut.
Speedy steht auf Kuschel Rock und wäre auch fast mal auf ein Böhse Onkelz Konzert und fast mal auf ein Spiel der Frankfurter Eintracht gegangen. Fast hätte er dafür das Geld zusammengehabt…ebenso wie er auch fast mal die Schule fertig gemacht, fast studiert, fast eine Therapie und auch fast mal geheiratet hätte…..aber auch nur fast!
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Lukas Artig


Lukas Artig

Der 6 jährige leicht adipöse Offenbacher Vorschüler Lukas Artig sieht das Leben (zum seinem eigenen Glück!) durch die rosarote Kinderbrille. Ereignisse die andere in den Wahnsinn treiben würden, prallen an Lukas ab wie ein Gummiball. Sie werden kunterbunt zurecht gedeutet. Sein heimeliges Milieu, man könnte es auch gut und gerne der 90er Jahre Filmfamilie der “Flodders” zuordnen, ist nicht nur in Bezug auf seine Klamotten und seine Körperhygiene prägend. Seine getrennt lebende Mutter kommt mit einer altersadäquaten Erziehung oder auch einer gesunden Ernährung, die etwas anderes als gemischte Tüten, Pommes und Spaghetti zulässt, nicht wirklich hinterher. Obendrein lässt sein, in der Politik der 40er Jahre hängengebliebener Opa keinen Versuch aus den armen Buben politisch zu indoktrinieren. Die Tragweite des sich aus diesen Tatsachen in Lukas´ Kinderhirn zusammenbrauenden Gedanken-Cocktails, scheint keinem Erwachsenen in seinem Umfeld auch nur ansatzweise bewusst zu sein.

Herr Ömet


Herr Ömet

Herr Ömet ist ein, mittlerweile im Frankfurter Gallusviertel beheimateter Einwanderer aus Kurdistan.
25 Jahre hat er bei der Cassella AG in Frankfurt- Fechenheim als Entsorgungs- und Abwasserbeauftragter gearbeitet, bis er 1994 nach einem tragischen Chemie- und Brandunfall seine Tätigkeit dort schließlich beenden musste. Er ließ sich zum Taxifahrer umschulen. Generell ist er ein fröhlicher Geselle mit sonnigem Gemüt, der sich hauptsächlich um seine Frau und seine zwei Kinder kümmert, sich aber aufgrund seiner Herkunft auch politisch engagiert und etwas zu sagen hat. Gelebte Integration ist ihm eine Herzensangelegenheit.

Adrian H.


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Er wurde am 20. April 1979 als Sohn von William Patrick Hitler (später: Stuart Houston) und dessen Frau Phyllis auf Long Island/New York geboren. Er war das Nesthäkchen der Familie und kam als fünfter von fünf Brüdern zur Welt. Einer der wenigen Sätze aus dem Munde seines Vaters, an die sich Adrian noch leibhaft erinnern kann, ist: „Du bist wie dein Onkel – nur ganz anders!“ 1987 starb sein Vater, seine Mutter war depressiv und seine älteren Brüder zu sehr mit ihren eigenen Familien beschäftigt, als dass sie sich um den Kleinen hätten kümmern können.

Seine Partei L.S.D.A.P. klick hier!